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Wasser im dritten Stock
Der Hurrikan "Wilma" hat in Mexiko und Kuba Schäden in einem noch nie gesehenen Ausmaß angerichtet. Das Wasser steht bis zu acht Meter hoch in den Straßen. SPIEGEL ONLINE zeigt Bilder der verheerenden Schäden.
Rettungsfahrzeug am Playa del Carmen: Der Hurrican "Wilma" richtete in den berühmten Strandhotels besonders schwere Schäden an.
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Überflutete Straße in Isabel Rubio auf Kuba: Der Maximo Leader Fidel Castro fürchtet um die Tabakernte. Weite Teile davon sind dem Hurrican bereits zum Opfer gefallen.
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Cancun: Nur Wenige wagen sich zurzeit auf die Straßen, wo sonst tausende Touristen flanieren. Die Urlauber warten derweil in Notunterkünften auf ein Ende es Unwetters.
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Tabak-Farm und Kuba: Viel ist nicht mehr übrig von der Zigarrenfabrik in Calderon. Ob das Gerüst am Ende auch abgerissen werden muss, lässt sich erst nach dem Sturm feststellen.
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Playa del Carmen: Zum Schutz vor herumfliegenden Dachziegeln und Ästen hat der Besitzer sein Auto mit Matrazen und Decken bedeckt. Offensichtlich war die Vorsichtsmaßnahme keineswegs übertrieben.
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Quintana Roo auf Cancun: Der Fahrer scheitert bei dem Versuch, die Fluten mit dem Auto zu durchqueren. Ob das Auto zu retten ist, wird sich erst in wenigen Tagen zeigen.
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Playa del Carmen: Mehrere kleine Marketender-Karren sind von "Wilma" durch die Straßen geschleudert worden. Übrig bleibt ein Haufen Gerümpel.
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Strand von Plya del Carmen: Kaum vorstellbar - aber hier haben vor wenigen Tagen noch Urlauber entspannt am Strand gelegen. Die Aufräumarbeiten werden wohl einige Zeit in Anspruch nehmen.
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