Auf den Hund gekommen George W. Bush feiert Freddy
George W. Bush im Jahr 2003 mit Assistentin Elaine Chaoem und dem inzwischen verstorbenen Barney
Foto: Mike_Theiler / dpa / dpaweb / picture allianceEin bisschen ängstlich schaut er drein, der kleine Freddy. Kein Wunder, sitzt er doch auf dem Sofa des einst mächtigsten Mannes der Welt. Der Welpe wurde sozusagen zwangsadoptiert und darf nun einen illustren Nachnamen tragen: "@laurawbush und ich freuen uns sehr, unser neuestes Familienmitglied vorzustellen, Freddy Bush", schreibt George W. Bush auf seinem Instagram-Account.
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Demnach hatte das Paar ein Tierheim besucht, um den Mitarbeitern für ihre Arbeit zu danken - und war dann unerwartet dem Charme des kleinen Hundes erlegen. "Wir kamen heim mit einem Welpen."
2014 war Bushs Scottish-Terrier-Dame Miss Beazley an einem Lymphom gestorben. Der berühmt-berüchtigte Präsidentenhund Barney, ebenfalls ein Scottish Terrier, war im Jahr zuvor derselben Krankheit erlegen. Barney hatte während der Regierungszeit von Bush für Schlagzeilen gesorgt, als er den Reuters-Reporter Jonathan Decker in Washington in den Finger biss.
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Bleibt zu hoffen, dass sich Klein-Freddy etwas freundlicher gebärdet. "Wir lieben ihn schon, und sogar unseren Katzen Bob und Bernadette fällt es schwer, Freddys Charme zu widerstehen", so Bush weiter. "Sollten Sie ein bisschen mehr Freude in ihrem Leben brauchen, denken Sie darüber nach, ein Tier aus einem Tierheim anzunehmen."
Der Republikaner George W. Bush war von 2001 bis 2009 US-Präsident. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 rief er den "Krieg gegen den Terror" aus. In seine Amtszeit fallen die Kriege in Afghanistan und Irak. Bei der diesjährigen US-Präsidentschaftswahl soll er weder für seinen Parteigenossen Donald Trump noch für die Demokratin Hillary Clinton gestimmt haben. Er enthielt sich der Stimme.