A20 soll Behelfsbrücke bekommen - DER SPIEGEL
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Pannen-Autobahn A20 soll Behelfsbrücke bekommen

Die Ostseeautobahn A20 ist auf einer Länge von rund hundert Metern eingebrochen. Mit einer Behelfsbrücke soll sie nun wieder einspurig befahrbar werden.
Die A20 bei Tribsees (Archiv)
Die A20 bei Tribsees (Archiv)

Die A20 bei Tribsees (Archiv)

Foto: Bernd Wüstneck/ dpa
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Die abgesackte Ostseeautobahn A20 in Mecklenburg-Vorpommern soll mit einer Behelfsbrücke überspannt werden. Dadurch könnte sie von Ende Sommer an wieder einspurig in beide Richtungen befahrbar sein.

Die geplante Behelfsbrücke aus Stahl soll 800 Meter lang sein, kündigte Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) in Schwerin an. Die Ausschreibung für 711 Meter Brückenteile laufe bereits. Weitere knapp 100 Meter könne der Bund zur Verfügung stellen.

Die A20 ist auf etwa 100 Meter Länge mehrere Meter tief eingebrochen. Derzeit wird der Verkehr auf der Ost-West-Verbindung zwischen dem polnischen Stettin (Szczecin) und Rostock bei Tribsees durch Dörfer der Umgebung umgeleitet.

Lesen Sie hier die Reportage: Leben am Abgrund .

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Mecklenburg-Vorpommern: Autobahnverkehr im Dorf

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Die Stahlteile für die Behelfsbrücke sollen auf Betonpfeilern ruhen, die 20 bis 25 Meter tief in den Untergrund getrieben werden. Diese könnten laut Pegel dann für die dauerhafte Reparatur der A20 an der Stelle wiederverwendet werden.

A 20 im Video: Ein riesiges Loch in der Autobahn

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brt/dpa

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