Allergikerfreundlich: Ein Nackthund für Obamas Töchter - DER SPIEGEL
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Allergikerfreundlich Ein Nackthund für Obamas Töchter

Er versprach seinen Töchtern vor den Augen der Welt einen Hund - und die Welt antwortet: Der künftige US-Präsident Barack Obama kann sich vor Welpen-Angeboten gar nicht retten. Das letzte - ebenso bizarre wie pragmatische - kam aus Peru.
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Lima - Ein peruanischer Verein hat dem designierten US-Präsidenten Obama einen vier Monate alten Welpen traditionsreichen Herkunft angeboten. "Machu Picchu" trägt den Namen einer weltberühmten Inka-Festung und seine Vorfahren sollen tatsächlich noch aus dieser Zeit stammen. Die dunklen Hunde mit spitzer Schnauze und langen Ohren wurden schon vor über tausend Jahren auf Kunstgegenständen dargestellt.

Die peruanischen Hundeliebhaber priesen die zahllosen Vorteile des Vierbeiners: Er bekäme niemals Flöhe und rieche gut, hieß es. Für Allergiker wie Obamas Tochter Malia sei er die perfekte Wahl, sagte die Vorsitzende der Vereinigung der Freunde des "Machu Picchu", Claudia Galvez. Der einzige, ästhetisch gesehen vermutlich aber nicht unerhebliche Nachteil: Das Tier hat kein Fell.

Ein Nackthund im weißen Haus wäre eine ungewöhnliche, aber nicht ganz ausgeschlossene Variante. Obama hatte seinen Töchtern Malia und Sasha am Abend nach seinem Wahlsieg einen Hund versprochen. Wegen Malias Allergien muss es sich um eine hypoallergene Rasse handeln. Allerdings hat die Familie - ganz politisch korrekt - bereits erklärt, man wolle gern einen Hund aus einem Tierheim zu sich nehmen.

ala/AP

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