Anschnallpflicht Britney Spears gesteht Fehler ein
New York - "Ich habe einen Fehler begangen", sagte Jungmutter Spears gestern in der Fernseh-Show "Access Hollywood". Die 24-Jährige berichtete, sie habe am Montag auf dem Parkplatz eines Coffee Shops in Malibu eine "angsteinflößende" Begegnung mit aggressiven Paparazzi gehabt. Weil sie sich verfolgt gefühlt habe, sei sie mit dem Auto losgefahren, ohne vorher den kleinen Sean Preston anzuschnallen.
Am Dienstag veröffentlichte Fotos zeigten die Musikerin auf dem Pacific Coast Highway am Steuer ihres Geländewagens - mit dem Kind auf dem Schoß und einem Bodyguard neben sich. Die Agentur X17, deren Reporter den Vorfall fotografiert hatte, widersprach der Version, Spears sei von Paparazzi gejagt worden. "Diese Bilder wurden in einer sehr friedlichen Atmosphäre aufgenommen", hieß es in einer Erklärung.
Die Veröffentlichung der Fotos hatte einen Sturm der Entrüstung in den Medien ausgelöst. Auf Veranlassung des Kinder- und Jugendamts suchte die Polizei den Star sogar in ihrem eigenen Haus auf. Inzwischen erklärten jedoch sowohl das Sheriff-Büro als auch die kalifornische Highway-Polizei, der Fall werde nicht weiter verfolgt.
Laut kalifornischem Recht müssen Säuglinge und Kleinkinder bis zum Alter von sechs Jahren und einem Gewicht von mindestens 27 Kilogramm im Pkw angeschnallt in einem Sicherheitssitz transportiert werden.
ala/reuters/AP
Popstars: Britney und Kevin streiten weiter