Daddy Obama: "Sie ist mein Baby"
Daddy Obama und seine Töchter Der Leibwächter
Washington - Gegen die Kraft der Liebe kann sich auch der mächtigste Mann der Welt nicht schützen. Und so macht sich Barack Obama öffentlich Gedanken darüber, was für ein Typ Dad er sein möchte, wenn die ersten männlichen Verehrer im Hause Obama auftauchen: Malia und Sasha, die beiden First Kids, sind 13 und zehn Jahre alt.
Er habe doch sicher ein Geschenk für die beiden, falls er 2012 im Amt bestätigt werde, wurde er im CNN-Interview gefragt. "Wenn ich wiedergewählt werde, werden wir weiter von Leibwächtern bewacht", sagte Obama. "Die Jungs, die meinen Mädchen den Hof machen, werden von Männern mit Waffen umzingelt sein", sagte er. "Das wird ihr Geschenk sein."
Obama tut sich mit dem Loslassen etwas schwer - und redet gerne darüber. "Sie ist mein Baby", sagte er während einer früheren Rede über Malia, die Ältere. "Auch wenn sie 1,75 Meter groß ist, ist sie immer noch mein Baby."
Und dann fiel ein Satz, für den es am Abendbrot-Tisch im Hause Obama Ärger gegeben haben dürfte. "Jetzt hat sie eine Zahnspange. Das ist sehr gut, weil sie damit wie ein Kind aussieht. Für meinen Geschmack sah sie ohne zu alt aus."
Das Leben der Präsidententöchter bestimmen strenge Regeln. Der Wecker klingelt um 5, um 7 Uhr holen sie Sicherheitsleute in drei gepanzerten Limousinen ab und fahren sie zur Schule. Die beiden verlassen den Unterricht aus Sicherheitsgründen einige Minuten vor Schluss und werden dann wieder nach Hause gefahren. Bis vor kurzem erlaubte Daddy Obama nur eine Stunde Fernsehen.