Fesch in Berlin: Catrin, 44, aus Berlin - DER SPIEGEL
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Fesch in Berlin: Catrin, 44, aus Berlin

Foto: Carsten Fleck

Fesch in Berlin Catrin, 44, aus Berlin

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Für Catrin bedeutet die Fashion Week vor allem: Arbeit. Sie ist Make-up Artist und hat unter anderem die Models für die Schau von Schacky and Jones geschminkt.

Auf ihrer Kundenliste standen schon Prominente wie Wladimir Klitschko, Jette Joop und Karoline Herfurth. Catrin hat außerdem für Christian Dior, Yves Saint Laurent und Estèe Lauder gearbeitet. Im Radio gibt sie wöchentlich Stylingtipps.

Mein Outfit soll…

…verschiedene Dinge erfüllen. Das Grau habe ich zu Schwarz kombiniert, damit ein Kontrast entsteht. Den Mantel trage ich auch wegen der Kälte. Und die roten Lippen sollen frisch aussehen.

Ich würde niemals…

…einen Minirock tragen. Zumindest nicht, ohne eine Hose darunter anzuziehen. Das würde nicht zu mir passen und wäre auch für die Arbeit unpraktisch, weil ich mich nicht frei bewegen könnte.

Ich gehe nicht auf die Straße ohne…

…eine Brille. Ich brauche eigentlich keine, meine Augen sind gut. Aber durch Brillen wird die Aufmerksamkeit automatisch auf die Augen gelenkt und man muss sie nicht mehr viel schminken. Die Brille, die ich heute trage, hat 90 Euro gekostet. Eine Handtasche habe ich auch immer dabei, darin sind Handy, Schlüssel, Puder und Lippenstift.

Mein teuerstes Kleidungsstück…

…ist meine Tasche. Die Saddlebag von Dior hat 1200 Euro gekostet.

Mein modisches Vorbild ist…

… Stella McCartney. Ich habe sie vor sechs Monaten kennengelernt, als sie zur Fashion Week in Berlin war, ich war zwei Tage lang ihr Make-up Artist. Sie ist eine coole Frau, sehr natürlich. Und ich mag das Label Acne, das ist sehr grafische, sehr tragbare Mode.