Geprellter Star: Til Schweiger sitzt armem Scheich auf - DER SPIEGEL
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Geprellter Star Til Schweiger sitzt armem Scheich auf

Im Gegensatz zu Jürgen Klinsmann hat Til Schweiger Kalifornien den Rücken gekehrt. Jetzt bereut der Schauspieler diese Entscheidung. Steht er hier doch immer im Blickpunkt der Öffentlichkeit und hatte er schon manches Missgeschick.
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Hamburg - So ist der Schauspieler kürzlich einem Hochstapler aufgesessen, sagte er "TV Movie". Um die fehlenden 1,5 Millionen Euro für seinen neuen Film "One Way" zu bekommen, habe er sich in Kitzbühel mit einem angeblich vermögenden Scheich getroffen, sagte der 42-Jährige.

"Am nächsten Morgen stellte sich dann heraus, dass der Scheich von seiner Sippe verstoßen worden war und nur eine bescheidene monatliche Apanage bezieht", sagte Schweiger. Das fehlende Geld für seinen neuen Film, der Anfang nächsten Jahres in die Kinos kommen soll, habe Schweiger schließlich von einem Freund bekommen. In dem Film spielt der 42-Jährige einen Werbemanager unter Mordverdacht.

Zu seiner Rückkehr nach Deutschland sagte er dem Magazin: "Hätte ich vorher gewusst, wie sich hier alles privat für uns entwickelt, wäre ich sicher in Amerika geblieben." Die Trennung sei schlimm gewesen, das öffentliche Auseinandergehen aber noch viel schlimmer, so Schweiger. Zudem vermisse er die "Leichtigkeit des Seins" in den USA und "auch die Privatheit, die ich dort hatte".

Schweiger und Frau Dana hatten sich im November 2005 nach zehn Jahren Ehe getrennt. Erst ein Jahr zuvor war die Familie aus den USA nach Hamburg gezogen. Das amerikanische Ex-Model und der Schauspieler haben vier Kinder: Valentin, Luna, Lilli und Emma Tiger.

aki/dpa

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