Mexiko: Surfer nach Hai-Attacke verblutet - DER SPIEGEL
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Mexiko Surfer nach Hai-Attacke verblutet

Drama an der mexikanischen Pazifikküste: Ein US-Amerikaner ist im Bundesstaat Guerrero von einem Hai angegriffen und tödlich verletzt worden. Zwar konnte der Surfer noch an Land gebracht werden. Er verstarb jedoch im Krankenhaus.
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Acapulco - Ein Regierungssprecher erklärte am Dienstag, der Mann aus San Francisco sei verblutet, nachdem der Hai eine 38 Zentimeter lange Wunde in seinen Oberschenkel gerissen habe. Die örtlichen Behörden identifizierten das Opfer als den 24-jährigen Adrian Ruiz, der mit einem Landsmann gemeinsam gesurft sei.

Das Opfer sei noch am Leben gewesen, als es zum Strand gebracht worden sei, erklärte die Regierung in Guerrero weiter. Der herbeigerufene Krankenwagen habe aber so lange für den Weg zu dem abgelegenen Strand gebraucht, dass schließlich eine andere Person ihn in ihrem Wagen zum Krankenhaus gefahren habe. Der Surfer starb wenige Minuten nach der Ankunft dort.

Das Unglück ereignete sich am Montag am Strand von Troncones, rund 100 Kilometer westlich von Ixtapa. Haiangriffe sind in Mexiko sehr selten. Im Jahr 2006 wurde nur ein einziger Fall verzeichnet, der nicht tödlich verlief.

ala/AP