Miterziehen oder nicht: Das raten Experten - DER SPIEGEL
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Erziehungsquiz Ein fremdes Kind nervt - schreiten Sie ein?

Lärmende Kinder, ratlose Erwachsene und eine schallende Ohrfeige. Hier sind acht kritische Situationen zwischen Eltern und Kindern. Würden Sie als Unbeteiligter einschreiten? Und: Was raten Experten?
Foto: Great Art Productions/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Ein afrikanisches Sprichwort lautet "Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf". Hierzulande halten Außenstehende sich eher zurück, wenn am Nebentisch der Zögling durchdreht - oder dessen Eltern in Rage geraten.

In einem Café im US-Bundesstaat Maine lief es ein bisschen anders: Dort schrie ein Kind eine gute halbe Stunde den Laden zusammen. Die Eltern unternahmen nichts, bis es schließlich einer Kellnerin zu viel wurde. "Das muss jetzt aufhören", schrie sie die 21 Monate alte Keira an. Und das kleine Mädchen? War einigermaßen verdattert - und schwieg.

Gibt es Situationen, bei denen man Kind oder Eltern die Meinung sagen sollte? Oder gehen uns fremde Familien nichts an?

SPIEGEL ONLINE hat einige Szenen versammelt, in denen Kinder oder Eltern vielleicht Hilfe gebrauchen könnten. Was meinen Sie? Raushalten oder miterziehen? Vergleichen Sie Ihre Reaktionen mit der Einschätzung von Experten aus Medizin, Ernährung, Erziehung, Recht und Philosophie.


Eingreifen oder raushalten - was würden Sie tun?

Liebe Leser, kennen Sie auch Situationen, in denen Sie unsicher sind, wie Sie reagieren sollen? Im Taxi, im Fahrstuhl mit dem Chef, beim Streit mit dem Nachbarn? Schicken Sie uns Ihre Frage an undwasjetzt@spiegel.de 

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