Schwangere Spears: Namibia? Nein danke! - DER SPIEGEL
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Schwangere Spears Namibia? Nein danke!

Ganz Namibia war in heller Aufregung. Nach Hollywood-Star Angelina Jolie wolle, so hieß es, auch Sängerin Britney Spears ihr Baby dort zur Welt bringen. Doch es scheint, als habe der namibische Tourismusminister die frohe Botschaft etwas zu voreilig verkündet.
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Johannesburg - Möglicherweise habe er sich geirrt, als er glaubte, dass Britney Spears ihr Baby in Namibia bekommen wolle, so Tourismusminister Leon Jooste in der "Los Angeles Times". "Jemand rief mich an und sagte mir, dass sie (Spears) daran interessiert sei, nach Namibia zu kommen, und dass sie mich in den kommenden zwei Wochen kontaktieren werde." Allerdings sei die Verbindung sehr schlecht gewesen. Er habe weder einen Namen noch sonst irgendeine Information über die Person, die ihn angerufen habe.

Dennoch ging Jooste mit seiner Neuigkeit an die Öffentlichkeit (SPIEGEL ONLINE berichtete): Zwar sei noch nicht sicher, dass Spears ihr zweites Kind in Namibia zur Welt bringe, die Möglichkeit aber bestehe durchaus, verkündete der Politiker vergangene Woche.

Dagegen teilte der Sprecher der Popsängerin in einer Mail an die Presse mit: "Es stimmt nicht, dass Spears ihr Baby in Namibia entbinden wird." Jooste plane nach eigenem Bekunden jetzt, die schwangere Sängerin nach Afrika einzuladen, schreibt die Zeitung.

Unterdessen sollen die Hollywood-Stars Angelina Jolie und Brad Pitt laut "New York Post" vorhaben, noch mehr Kinder zu adoptieren. Drei Wochen nach der Geburt des gemeinsamen Töchterchens Shiloh Nouvel in Namibia will das Paar seine Familie weiter vergrößern. "Als nächstes wollen wir adoptieren", sagte Jolie. Sie hätten jedoch noch nicht entschieden, aus welchem Land das nächste Kind kommen soll und ob es ein Junge oder ein Mädchen wird.

Jolie hat bereits zwei Kinder adoptiert: Der vierjährige Sohn Maddox stammt aus Kambodscha, die einjährige Zahara aus Äthiopien.

aki/AP