Thüringen und Nordrhein-Westfalen: Drei Tote bei Bahnunfällen - DER SPIEGEL
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Thüringen und Nordrhein-Westfalen Drei Tote bei Bahnunfällen

In Thüringen und Nordrhein-Westfalen sind drei Menschen bei Bahnunglücken ums Leben gekommen. Unter den Opfern soll auch ein Kind sein. Wie es zu den Unfällen kommen konnte, ist noch ungeklärt.
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In Krefeld hat ein Zug eine 40-Jährige erfasst, als sie mit ihrem Fahrrad am Bahnhof Krefeld-Oppum die Gleise überqueren wollte. Trotz einer Vollbremsung habe der Lokführer den Zug nicht mehr rechtzeitig stoppen können, teilte die Polizei mit.

Zwar gibt es an dem Bahnhof eine Behelfsbrücke, die während der andauernden Bauarbeiten genutzt werden soll, um von einer Seite auf die andere zu gelangen. Viele Anwohner würden jedoch die Abkürzung über die Gleise bevorzugen, berichtete "RP-online".

Im thüringischen Weinbergen ist ein Auto mit einem Regionalzug kollidiert. Zwei Pkw-Insassen starben, laut "Thüringer Allgemeine" soll es sich um eine Frau und ein Kind handeln. Dem Bericht zufolge wurde der schwarze Mercedes ungefähr 300 Meter von dem Zug mitgeschleift. In der Regionalbahn RB52 sollen sich zum Unglückszeitpunkt 25 Fahrgäste befunden haben.

Wie es zu dem Zusammenstoß an einem beschrankten Bahnübergang im Ortsteil Höngeda kommen konnte, war laut Polizei noch unklar.

ala/dpa