Wetter zum Wochenende: Der Sonne entgegen - DER SPIEGEL
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Bis 27 Grad: Sonne im September

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Wetter zum Wochenende Der Sonne entgegen

Vor wenigen Tagen fegte bereits ein Herbststurm über Norddeutschland. Doch nun wagt der Sommer noch einmal ein zärtliches Comeback.
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Pünktlich zum Wochenende hat sich das Wetter wieder beruhigt. Nachdem Mitte der Woche ein Richtung Baltikum ziehendes Sturmtief im Norden und Nordosten Deutschlands den Bahnverkehr beeinträchtigte, soll in den kommenden Tagen nur noch schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Südwest wehen, wie aus der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD)  hervorgeht.

Demnach soll es am Samstag im Norden und Nordosten anfangs zwar noch stärker bewölkt sein. Im Tagesverlauf wird es der Prognose zufolge aber auch dort wie im übrigen Land vielfach sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen klettern dabei laut Wetterdienst auf 18 Grad an den Küsten und bis 26 Grad an Saar und Mosel.

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Bis 27 Grad: Sonne im September

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Auch am Sonntag soll es laut DWD vielerorts noch trocken bleiben. Im Westen und Südwesten kann es demnach jedoch bereits vermehrt Wolkenfelder und gegen Abend gebietsweise schauerartigen Regen oder einzelne Gewitter geben. Im Rest des Landes bleibt es laut Prognose aber weiterhin sonnig oder zumindest heiter und trocken. Die Höchstwerte sollen zwischen 23 und 27 Grad liegen.

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Für Montag sagt der Wetterdienst eine stärkere Bewölkung für weite Teile des Landes voraus, nur im Nordosten bleibt es demnach noch heiter und trocken. Verbreitet könne schauerartiger, vereinzelt gewittriger Regen fallen. An den Alpen auch länger andauernder Regen. Die Höchstwerte liegen laut DWD zwischen 17 Grad im Dauerregen an den Alpen und bei 23 Grad in Brandenburg.

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