Glück im Unglück Sofortige Reanimation rettete Osbournes Leben
London - Der Sicherheitsbeamte, der den 55-Jährigen bei der Motorradfahrt über sein Anwesen in England begleitet hatte, habe sofort mit Wiederbelebungsversuchen begonnen, sagte Sharon Osbourne dem "Daily Mirror". "Gott sei Dank war der Sicherheitsbeamte da. Wir sind dem Mann so dankbar."
Ihr Mann liege auf der Intensivstation der Klinik Wexham Park in Slough bei London und werde noch immer künstlich beatmet. "Er hat schreckliche Verletzungen. Sein gesamter Körper ist traumatisiert." Nach ihren Angaben hat sich der Zustand des ehemaligen Black Sabbath-Sängers in den vergangenen Tagen kaum gebessert. "Er wachte am Mittwoch mal für 40 Minuten auf. Aber am nächsten Tag war er die ganze Zeit völlig weg."
Zur Zeit schließen die Ärzte dauerhafte Gesundheitsschäden nicht aus, sagte Sharon. Erst wenn Ozzy sprechen könne und das Beatmungsgerät abgestellt werde, könnten die Mediziner ein Urteil über bleibende Schäden abgeben.
Osbourne hatte sich bei dem Unfall zudem das Schlüsselbein, acht Rippen und einen Nackenwirbel gebrochen.