Hamburger Flughafen: Rauchalarm in Lufthansa-Maschine - DER SPIEGEL
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Hamburger Flughafen Rauchalarm in Lufthansa-Maschine

Wegen einer Rauchwarnung hat eine Lufthansa-Maschine auf dem Hamburger Airport eine Sicherheitslandung durchgeführt. Die Insassen wurden ärztlich untersucht, der Flugverkehr kurzzeitig unterbrochen.
Airbus A321-100 der Lufthansa (Symbolbild)
Airbus A321-100 der Lufthansa (Symbolbild)

Airbus A321-100 der Lufthansa (Symbolbild)

Foto: Daniel Reinhardt/ dpa
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Nach einer akustischen Rauchwarnung an Bord ist eine Lufthansa-Maschine sicher in Hamburg gelandet. Während des Fluges soll es zudem im Cockpit nach Rauch gerochen haben. Das sagte ein Sprecher der Lufthansa. Der Flugverkehr am Hamburger Flughafen wurde vorübergehend unterbrochen.

Die Ursache für den Zwischenfall an Bord des Flugs LH016 ist unklar. Die Feuerwehr hatte von Rauch im Cockpit gesprochen.

Der Airbus A319 war ursprünglich in Frankfurt gestartet und sollte auch planmäßig in Hamburg landen. Die 130 Passagiere konnten laut Feuerwehr unverletzt über Treppen von Bord gehen.

Fluggäste wurden vom Notarzt untersucht

Alle Fluggäste seien von einem Notarzt untersucht worden. Vier Crew-Mitglieder der Deutschen Lufthansa wurden nach Angaben des Feuerwehrsprechers vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Der Flieger habe rund eine halbe Stunde die Landebahnen blockiert. In dieser Zeit musste der Flugverkehr kurzfristig unterbrochen werden, sagte eine Sprecherin des Hamburger Airports. Anschließend sei die Maschine von der Bahn geschleppt worden. Nach der halbstündigen Unterbrechung konnte der Flugverkehr fortgesetzt werden.

brt/dpa