Harley-Unfall Schwarzenegger bleibt Vorladung erspart
Los Angeles - Weil die Polizei keine Zeugen für den Unfall am vergangenen Sonntag habe, werde Schwarzenegger nicht vorgeladen, teilte eine Polizeisprecherin mit. Die Frage, ob der Gouverneur überhaupt mit der Harley hätte fahren dürfen, ist noch unbeantwortet. Während die Polizei von Los Angeles dies verneint hat, erklärten Autobahnpolizei und Kraftfahrzeugsamt, das Fahren eines Motorrads mit Beiwagen sei auch mit einem normalen Führerschein gestattet.
In dem Beiwagen saß Schwarzeneggers zwölfjähriger Sohn Patrick. Er blieb bei dem Unfall unverletzt, sein Vater trug dagegen eine Schnittwunde an der Lippe davon und musste genäht werden. Schwarzenegger hat eingestanden, seit Jahren mit seinem normalen Führerschein Motorrad zu fahren. Er habe darüber nie nachgedacht, erklärte der Ex-Actionstar vor Journalisten.