Heather Mills: "Bin keine Goldgräberin" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Heather Mills "Bin keine Goldgräberin"

Böse Zungen behaupten, Heather Mills habe Paul McCartney nur wegen seines Multimillionenvermögens geheiratet. Stimmt nicht, erklärte die 35-Jährige nun. Zwar habe sie keinen Ehevertrag, aber nur, weil der Ex-Beatle das für "unromantisch" halte.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

London - Paul McCartney, 60, gilt mit einem Vermögen von 250 Millionen Pfund (350 Millionen Euro) als einer der reichsten Männer Großbritanniens. Doch seine Frau Heather Mills interessiert das angeblich nicht - zumindest habe sie sich nicht wegen des Gelds mit dem Musiker verheiratet, wehrte sie sich nun gegen entsprechende Vorwürfe.

"Ich bin keine Goldgräberin. Ich könnte mit Paul sogar in einem Schuppen glücklich sein", sagte Mills in einem Interview mit dem "Daily Mirror". "Wir haben keinen Lifestyle wie in Hollywood." Im Gegenteil - sie führe mit Paul ein "einfaches Leben" und sei strikt auf ihre finanzielle Unabhängigkeit bedacht. Mills, der nach einem Verkehrsunfall Anfang 1993 ein Unterschenkel amputiert worden war, hatte McCartney im vergangenen Juni geheiratet.

"Paul würde mir die Welt schenken (...), aber ich will nicht von seinem Geld leben", sagte Mills. Sie habe dem Ex-Beatle vor der Heirat einen Ehevertrag für eine mögliche Scheidung angeboten. "Aber er lehnte es ab, weil es unromantisch ist."