Herbst in Deutschland: Schnee statt Altweibersommer - DER SPIEGEL
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Herbst in Deutschland Schnee statt Altweibersommer

Wer zum Beginn des Herbstes mit lauen Tagen gerechnet hat, wird von der aktuellen Großwetterlage enttäuscht: Der Winter hat bereits Einzug gehalten - und es schneit nicht nur in den Alpen, sondern auch in den Mittelgebirgen der Republik.
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Hamburg - Bitterkalt begann der Dienstag in Deutschland, in vielen Regionen lag die Temperatur um den Gefrierpunkt - oder sogar darunter. Auch der erste Schnee ist bereits gefallen: Die Zugspitze meldete nach Angaben des Bochumer Wetterdienstes Meteomedia am Dienstagmorgen 40 Zentimeter Neuschnee. Bis Mittwochabend wird mit einem Meter Schnee gerechnet.

Da die Schneefallgrenze im Laufe des Tages auf 700 Meter sinken soll, sollte man sich auch im Alpenvorland und in Oberstdorf auf Winter einstellen. Im Harz warnte die Polizei vor überfrorenen Fahrbahnen. Auf dem Brocken registrierten die Meteorologen in der Nacht zu Dienstag sechs Zentimeter Neuschnee. Auch im Schwarzwald und im Erzgebirge fielen die ersten Flocken.