Hintergrund Bluttaten an amerikanischen Schulen
24. September 2003:
Ein Schüler der Rocori High School in Cold Spring, Minnesota erschießt einen Mitschüler und verletzt einen weiteren schwer. Der 15-Jährige wird festgenommen.
24. April 2003: Ein 14 Jahre alter Schüler erschießt den Rektor einer Schule in Red Lion, Pennsylvania und tötet sich dann selbst.
5. März 2001: In einer High School in Santee bei San Diego, Kalifornien erschießt ein 15-jähriger Amokläufer zwei Mitschüler und verletzt 13 weitere Menschen.
26. Mai 2000: Ein 13-jähriger Schüler erschießt in Lake Worth, Florida seinen Lehrer. Der Junge war nach Hause geschickt worden, weil er den Unterricht gestört hatte.
12. März 2000: Ein 19-Jähriger erschießt nach einer Tanzveranstaltung an der Beach High School in Savannah, Georgia einen Gleichaltrigen und feuert in die Menge. Ein 16-Jähriger stirbt später im Krankenhaus.
29. Februar 2000: Ein erst sechs Jahre alter Junge erschießt in der Grundschule von Mount Morris, Michigan eine gleichaltrige Mitschülerin.
20. April 1999: Zwei Jugendliche töten in der Columbine High School in Littleton, Colorado zwölf Schüler und einen Lehrer. Anschließend erschießen sie sich selbst. Die beiden 17 und 18 Jahre alten Jungen hatten maskiert und mit Gewehren sowie Sprengsätzen bewaffnet die Schule gestürmt.