Hochwasser: Pegel an der Elbe sinken - DER SPIEGEL
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Hochwasser Pegel an der Elbe sinken

An der Elbe entspannt sich die Hochwassersituation. Während aus Brandenburg und Niedersachsen Entwarnung gemeldet werden, steigen die Pegel in Schleswig-Holstein noch langsam.
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Lauenburg/Perleberg - Bei Wittenberge im Nordosten Brandenburgs lag der Wasserstand am Montagmorgen bei 6,59 Metern, teilte eine Sprecherin des Kreises Prignitz in Perleberg mit. Am Sonntag lag der Pegel noch bei 6,71 Metern. Ob das Wasser weiter sinke, hänge vom Wetter ab, sagte die Sprecherin. Nach wie vor gebe es dickes Treibeis, das einen Damm leicht beschädigt habe. Die Stelle sei mit Betonplatten verstärkt worden.

In Hohnstorf in Schleswig-Holstein lag der Pegel am Montagmorgen bei 8,36 Metern, meldete das Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg. Am Sonntagmittag waren es noch 8,30 Meter gewesen. Die Experten rechnen nicht mehr mit einem starken Anstieg. Im rund 65 Kilometer flussaufwärts gelegenen Dömitz stagniere der Wasserstand bereits. Beim Jahrhundert-Hochwasser im Sommer hatte der Pegel 8,70 Meter erreicht, normal sind 5 Meter.