Höllental bei Freiburg: Zwei riesige Felsblöcke gesprengt - DER SPIEGEL
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Sturz auf Straße drohte Zwei riesige Felsblöcke im Höllental gesprengt

Sie stellten eine Gefahr für den Bahn- und Autoverkehr dar: Nun sind zwei absturzgefährdete Felsbrocken im Schwarzwald gesprengt worden.
Einsatzkräfte bereiten die Sprengung des Felsbrockens im Höllental vor
Einsatzkräfte bereiten die Sprengung des Felsbrockens im Höllental vor

Einsatzkräfte bereiten die Sprengung des Felsbrockens im Höllental vor

Foto: Thomas Reichelt / dpa

Zwei riesige Felsblöcke, die eine Gefahr für den Verkehr darstellten, sind im Höllental im Südschwarzwald gesprengt worden. Zunächst war nur geplant, ein etwa 60 Tonnen schweres Exemplar zu sprengen. Es hing nur noch an einem Baum und drohte auf eine Straße und Bahngleise zu stürzen.

Die Einsatzkräfte befürchteten jedoch, dass durch die Wucht der Sprengung sich ein etwa gleich großer Brocken lockern könnte. Deshalb wurde auch dieser gesprengt. Eine Spezialfirma hatte zuvor Löcher in die beiden Felsen gebohrt und diese mit rund 50 Kilo Sprengstoff gefüllt.

Verkehrsbehinderungen durch Sperrungen

Dem SWR  zufolge kann das entstandene Geröll voraussichtlich am Hang liegen bleiben. Die Aufräumarbeiten würden noch bis zum Abend dauern.

Sicherheitshalber waren seit Montag die Bahnstrecke und die viel befahrene Bundesstraße 31 durch das kurvige und enge Höllental gesperrt worden. Reisende und Pendler wurden von der Bahn mit Bussen über Umwege an ihr Ziel gebracht. Es gab teils längere Staus.

bbr/dpa

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