Horrortrip Dieter Bohlen musste notlanden
Hamburg - Statt eines Gutelaune-Auftritts beim Neujahrspringen in Garmisch-Partenkirchen fürchtete Dieter Bohlen um sein Leben, meldet die "Bild"-Zeitung am Donnerstag. Gemeinsam mit seiner Freundin Estefania hatte sich der Pop-Produzent am 1. Januar nach einem Konzert in Moskau auf den Rückweg nach Süddeutschland gemacht - dort sollte er beim traditionellen Skispringen mit den RTL-"Superstars" auftreten. Doch der Star, der Stars macht, kam nicht an. RTL-Moderator Günther Jauch verkündete: "Dieter Bohlen ist auf dem Moskauer Flughafen hängen geblieben."
Doch das entsprach dem Bericht zufolge nicht ganz der Wahrheit. Denn die Maschine, mit der Bohlen und seine 23-jährige Freundin in der russischen Hauptstadt gestartet waren, musste auf dem Flughafen von Minsk notlanden. "Wir waren eine Stunde in der Luft, als ein Kabelbrand im Cockpit einsetzte," wird Bohlen in dem Blatt zitiert. "Es war alles voll Rauch, und es ging rasend schnell nach unten. Ich hielt Estefanias Hand und sagte: Wir sind zu jung zum Sterben."
Der Pilot sagte der Zeitung: "Rauch im Cockpit ist so ziemlich das Gefährlichste, was während eines Fluges passieren kann. Wenn das Feuer ausgebrochen wäre, würden wir alle nicht mehr leben."
Inzwischen sei das Paar wohlbehalten auf dem Hamburger Flughafen gelandet.