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Dieser Beitrag wurde am 07.09.2017 auf bento.de veröffentlicht.
Irma, der stärkste Hurrikan, der bisher über dem Atlantik beobachtet wurde, richtet große Schäden an.
- Die Insel Barbuda wurde verwüstet. Auf der kleinen Insel leben knapp 2000 Menschen. Sechs Menschen sind ums Leben gekommen. Häuser wurden zerstört oder beschädigt, Teile der Insel stehen unter Wasser. Helikopter sind vor Ort, das Rote Kreuz plant, Notunterkünfte zu errichten.
- Der französische Teil der Insel St. Martin wurde ebenfalls verwüstet.
- Im Norden von Puerto Rico wurden 2800 Menschen in Sicherheit gebracht. Der Strom für rund eine Million Menschen fiel aus.
- Samstag wird der Hurrikan in Florida erwartet. Die Behörden riefen den Notstand aus, Teile der Millionenstadt Miami werden zwangsweise evakuiert.
Ein zweiter Hurrikan, José, hat sich über dem Atlantik gebildet und bewegt sich in Richtung der Kleinen Antillen. Für Barbuda und die anderen Inseln gibt es vorerst keine Entwarnung.
Mehr Infos:
- Hurrikan "Irma" zerstört Barbuda - Zahl der Todesopfer steigt (SPIEGEL ONLINE)
- Hurricane Irma path: devastation in Caribbean as Florida orders evacuations – live (Guardian)