Indonesien: Seebeben löst Panik aus - DER SPIEGEL
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Indonesien Seebeben löst Panik aus

Ein heftiges unterseeisches Beben hat die Ostküste Indonesiens erschüttert und die lokale Bevölkerung in Unruhe versetzt. Geologen zufolge drohen keine größeren Tsunamis.
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Jakarta - Nach Angaben des Geologischen Dienstes in den USA lag das Zentrum des Bebens der Stärke 6,8 rund 93 Kilometer westlich von Ambon, der Hauptstadt der Provinz Molukken, in 40 Kilometer Tiefe unter der Banda-See. Augenzeugenberichten zufolge eilten Bewohner von Ambon in Panik aus Wohnhäusern und Geschäften auf die Straßen.

Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor. Nach Angaben des Tsunami-Warnzentrums auf Hawaii besteht derzeit an keiner der Pazifikküsten die Gefahr von Flutwellen. Bei solchen Beben könnte jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es zu kleineren, lokalen Tsunamis komme, hieß es in dem Bulletin.

rom/AP