Indonesien Vulkan spuckt Asche und Felsbrocken
Nach tagelangem Grollen hat eine heftige Eruption den indonesischen Vulkan Awu erschüttert. Der Berg spuckte heiße Asche und Steine in die Höhe. Verletzt wurde bislang niemand.
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Jakarta - Der Berg habe schwarzen Rauch und Asche bis in drei Kilometer Höhe ausgestoßen, sagte ein Vulkanologe. Der Vulkan liegt auf der kleinen Insel Sangihe im Nordosten des Landes. Aus dem Krater seien Felsbrocken und Steine geschleudert worden.
Verletzt wurde bei dem Ausbruch niemand. Aus Angst vor einer gewaltigen Eruption hatten die Behörden in den vergangenen Tagen mehr als 18.000 Bewohner aus der Gefahrenzone in Sicherheit gebracht. Die letzte verheerende Eruption des Awu fand 1966 statt. Damals starben 39 Menschen, 11.000 Einwohner flohen. Bei einem kleineren Ausbruch 1992 kam niemand zu Schaden.