Irak-Krieg: Sandra Bullock bangte um ihren Mann - DER SPIEGEL
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Irak-Krieg Sandra Bullock bangte um ihren Mann

Der frischverheiratete Hollywoodstar Sandra Bullock fürchtete vor Weihnachten, das Fest als Witwe verbringen zu müssen. Der Grund: Ihr abenteuerlustiger Gatte soll im Irak in einen Bombenhagel geraten sein.
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Hamburg - "Ich wollte den Heiligen Abend mit ihm verbringen", zitiert der Internetdienst FemaleFirst.co.uk die Schauspielerin. "Und dann hat er mir aus einem Bunker eine E-Mail geschrieben: 'Wir können hier nicht weg. Sie werfen Bomben auf uns.'" Bei dem Beschuss sollen in der Nähe ihres Ehemanns Jesse James auch Menschen ums Leben gekommen sein.

Der Moderator war in den Irak gejettet, um die US-Streitkräfte zu besuchen. Als er sich gerade auf den Heimweg machen wollte, seien er und seine Begleiter unter Beschuss geraten. Bullock gab jedoch zu, sie habe sich bereits an den abenteuerlichen Lebenswandel ihres Mannes gewöhnt.

Bullock und James haben im Juli auf einer Ranch im kalifornischen Santa Ynez Valley geheiratet. Mehrere hundert Gäste, darunter "Raumschiff Enterprise"-Star William Shatner, die Schauspielerin Jamie Lee Curtis und der Leadsänger der Band Metallica, James Hetfield, feierten mit dem Brautpaar. Die beiden kennen sich seit 2003. Für James ist es bereits die dritte Ehe, für Bullock die erste. Die Amerikanerin zählt seit ihren Erfolgen mit Kinofilmen wie "Das Netz", "Speed" oder "Miss Undercover" zur ersten Garde der weiblichen Hollywoodstars.