Japan Der Posträuber kam mit dem Speer
Etwas ungeschickt stellte sich ein Japaner an, der in Kyoto ein Postamt ausrauben wollte. Das selbstgebastelte Speer, das er mit sich trug, beeindruckte die Angestellten nur wenig.
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Tokio - Wie die Polizei in der alten Kaiserstadt Kyoto am Montag mitteilte, konnte der 58-Jährige kurz nach dem Eindringen überwältigt werden. Der Japaner war gegen Mittag mit einem ein Meter langen Bambusstock, an den er ein Küchenmesser als Speerspitze befestigt hatte, in das Postamt gestürmt. Er bedrohte eine Angestellte und forderte Geld. Der Leiter des Postamts und andere konnten den Eindringling aber überwältigen und ihn samt seiner sonderbaren Waffe der Polizei übergeben, hieß es.