Jennifer Lopez: Sexsymbol gibt sich platonisch - DER SPIEGEL
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Jennifer Lopez Sexsymbol gibt sich platonisch

Ein widersprüchliches Sexsymbol! Jennifer Lopez plädiert dafür, dass "nicht immer alles gleich in Sex ausarten" müsse.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Hamburg - Sie gilt als Sexsymbol, nebenbei ist sie auch Popsängerin und Hollywood-Star, und outet sich - was die Liebe angeht - als zartes Pflänzchen. Sie gehöre zu den Frauen, die mit Männern auch auf einer rein platonischen Ebene eine Beziehung haben können. Ob sie damit ihrem Ex-Lover Puff Daddy einen Wink mit dem Zaunpfahl geben will? Der coole Rapper ist indes kein Mann, der sich derart vertrösten lässt. Ganz unromantisch schloss er jüngst eine Wette mit Freunden ab: "Ich wette, dass ich sie wiederkriege." Lopez aber turtelt öffentlich längst mit ihrem neuen Lover, Chris Judd, herum.

In "Journal für die Frau" offenbart Lopez, sie glaube auch nicht an die Liebe auf den ersten Blick: "Ich bin nicht so leicht entflammbar, bei mir dauert es bis zum ersten Kuss ziemlich lange." Es müsse "nicht immer alles gleich in Sex ausarten". "Ausarten", sagt sie - und verweist den Sex damit ganz platonisch ins Reich der Tiere.