Jenny Elvers: Mamas absurdes Geständnis - DER SPIEGEL
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Jenny Elvers Mamas absurdes Geständnis

Die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es. Jenny Elvers hat versprochen, ihr Leben radikal zu ändern. Ob die Öffentlichkeit nun tatsächlich erlöst wird, ist aber mehr als fraglich.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Hamburg - "Ich habe mein Leben verpfuscht", bekennt die junge Mutter, 27, sieben Tage nach der Geburt ihres Sohnes Paul. Diese Erkenntnis vertraut sie, wie es vielleicht jeder normale Mensch tun würde, ihrem besten Freund an - bei Jenny E. ist das nun einmal die "Bild"-Zeitung.

Das Boulevardblatt und die ehemalige Heidekönigin stehen sich eh schon seit langem nahe - so veröffentlichte das Blatt im Dezember während der Schwangerschaft diskret die Ultraschallfotos ihres Sohnes, und auch vorher durfte der eingeweihte Leser alles über den aktuellen Stand ihrer Beziehungen erfahren - wahlweise waren es Schauspieler Heiner Lauterbach oder "Big-Brother"-Ikone Alex Jolig.

"Ich wollte reich und berühmt werden. Dafür habe ich alles getan. Dafür schäme ich mich", behauptet Elvers nun. "Jetzt will ich nur noch, dass mein Sohn Paul ein glücklicher Mensch wird. Und dass er sich niemals für seine Mutter schämen muss." Als "Abrechnung" mit dem Boulevardblatt ist diese Bilanz sicherlich nicht zu verstehen. Dafür ist diese Freundschaft beiden zu wichtig.

Ein Leben voller Schlagzeilen soll es für Mutter Jenny fortan nicht mehr geben. Mit der "Bild"-Zeitung an ihrer Seite muss sie sich da sicherlich auch keine Sorgen machen. "Bevor ich weiter mein Geld in diesem Showzirkus verdiene, arbeite ich lieber als Kindermädchen", droht das Partygirl. Aber auch von ihren Problemen als "Nanny" wird ihr bester Freund bestimmt nicht verschont werden wollen.