Bremen: Entflohener Häftling springt in eiskalten Fluss - DER SPIEGEL
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Bremen Entflohener Häftling springt in eiskalten Fluss

Die Freiheit währte nicht lange: In Bremen ist ein Häftling nach kurzer Zeit gefasst worden. Auf seiner Flucht sprang er ins Wasser und versuchte, schwimmend zu entkommen. Ohne Erfolg.
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Bremen - Ein ausgebüxter Häftling ist in Bremen auf der Flucht vor der Polizei durch einen eiskalten Fluss auf eine kleine Insel geschwommen - dort wurde er erneut festgenommen. Die Beamten hatten keine Mühe, den völlig durchgefrorenen 20-Jährigen mit Hilfe einer Wärmebildkamera aufzuspüren, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Kurz zuvor war der Mann in ein Haus eingebrochen. Der bereits Verurteilte hätte zu der Zeit eigentlich in der Justizvollzugsanstalt Bremen-Oslebshausen sitzen müssen, war drei Tage vor Weihnachten aber von einem Freigang nicht mehr zurückgekehrt.

In der Nacht zum Dienstag hatten Anwohner verdächtige Geräusche aus einem Einfamilienhaus gehört. Während die Polizei das Haus umstellte, flüchtete der Dieb durch den Garten zum Fluss Ochtum. Er verlor dabei seine Beute, sprang ins kalte Wasser und schwamm zur Insel. Nun sitzt er wieder im Warmen in der JVA, wie die Polizei berichtete.

jbr/dpa

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