Ermittlungen in den USA Cash-App-Gründer Bob Lee in San Francisco erstochen
Tatort in San Francisco: »Eine schreckliche Tragödie«
Foto:Eric Risberg / AP
US-Manager Bob Lee ist in der Innenstadt von San Francisco erstochen worden. Die Polizeibehörde der kalifornischen Stadt gab keine Einzelheiten über die Umstände des tödlichen Angriffs auf den Gründer des mobilen Zahlungsdienstes Cash App bekannt. Sie teilte lediglich mit, dass es am frühen Dienstagmorgen gegen 2.35 Uhr einen Einsatz wegen Hinweisen auf eine Messerattacke gegeben habe.
Polizisten fanden demnach in der Nähe der Embarcadero-Uferpromenade einen 43-Jährigen mit Stichwunden. Der Mann sei später in einem Krankenhaus gestorben. »Diese Untersuchung befindet sich noch im Anfangsstadium. Aus diesem Grund kommentieren wir weder Beweise noch spekulieren wir über die Umstände dieses schrecklichen Verbrechens«, sagte Polizeichef Bill Scott.
Die Kryptowährungsplattform MobileCoin, für die Lee als Chief Product Officer tätig war, bestätigte der Nachrichtenagentur AP den Tod ihres Mitarbeiters. »Unser lieber Freund und Kollege Bob Lee ist gestern im Alter von 43 Jahren verstorben«, teilte Vorstandschef Josh Goldbard demnach mit.
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»Ich habe gerade meinen besten Freund verloren, meinen Sohn Bob Lee, als er am frühen Dienstagmorgen auf der Straße in San Francisco ums Leben kam«, schrieb Lees Vater Rick auf Facebook.
In einer Erklärung nannte die Bürgermeisterin von San Francisco, London Breed, den tödlichen Angriff »eine schreckliche Tragödie«.