Düren: Angeschossene Frau außer Lebensgefahr - DER SPIEGEL
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Angriff in Friseursalon Angeschossene Frau ist nicht länger in Lebensgefahr

Nach den Schüssen in einem Friseursalon in Düren schwebt eine Frau nicht mehr in Lebensgefahr. Ihr Mann hatte auf sie geschossen - und sich anschließend selbst gerichtet.
Polizisten in Düren
Polizisten in Düren

Polizisten in Düren

Foto: Ralf Roeger/ dpa
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Der Mann, der in einem Dürener Friseursalon seine Frau durch einen Schuss lebensgefährlich verletzte, hat sich nach der Tat selbst erschossen. Das teilte eine Sprecherin der Aachener Staatsanwaltschaft mit. Die Leiche des 27-Jährigen war zuvor obduziert worden. Die angeschossene Frau ist den Angaben zufolge wieder außer Lebensgefahr.

Der Mann war am Dienstag mit gezogener Schusswaffe in den Friseursalon der Kleinstadt gekommen, in dem seine gleichaltrige Ehefrau arbeitet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft schoss der Täter wortlos auf seine Frau und verfehlte sie zunächst.

Während die meisten Anwesenden aus dem Geschäft geflüchtet seien, habe der Mann seine Partnerin in einen Hinterraum gedrängt und noch einmal zwei Schüsse abgegeben. Durch einen Kopfschuss sei die Frau lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann schoss sich laut Ermittlern anschließend selbst in die Schläfe.

Hintergrund der Bluttat war nach Erkenntnissen der Ermittler ein Trennungsstreit.

jal/dpa

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