Französischer Soldat schmuggelt 27 Kilo Kokain - DER SPIEGEL
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Von Südamerika nach Paris Französischer Soldat hat 27 Kilo Kokain im Koffer

Er trug den Stoff im Gepäck mit sich: Ein französischer Soldat hat versucht, 27 Kilo Kokain aus dem südamerikanischen Übersee-Département Französisch-Guayana nach Paris zu schmuggeln.
Geschmuggeltes Kokain (Archivbild): Ein französischer Soldat versuchte, 27 Kilo Kokain nach Paris zu schmuggeln
Geschmuggeltes Kokain (Archivbild): Ein französischer Soldat versuchte, 27 Kilo Kokain nach Paris zu schmuggeln

Geschmuggeltes Kokain (Archivbild): Ein französischer Soldat versuchte, 27 Kilo Kokain nach Paris zu schmuggeln

Foto: Daniel Bockwoldt / dpa
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Ein französischer Soldat ist bei dem Versuch ertappt worden, 27 Kilogramm Kokain in seinem Koffer in ein Militärflugzeug zu schmuggeln. Wie die Staatsanwaltschaft von Cayenne in Französisch-Guayana mitteilte, wollte der Mann in eine Maschine einsteigen, die Armeepersonal aus dem französischen Übersee-Département nach Paris bringen sollte.

Bei einer Zollkontrolle wurden die Drogen in seinem Koffer entdeckt. Der etwa 40 Jahre alte Soldat wurde festgenommen. Neben der polizeilichen Ermittlung ordnete Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian eine interne Untersuchung der Armee an, wie aus seinem Umfeld verlautete. Der Soldat gehört demnach der französischen Luftwaffe an.

Französisch-Guayana liegt im Norden Südamerikas zwischen Brasilien und Surinam. Beide Nachbarstaaten sind für ihre weitverbreitete organisierte Drogenkriminalität bekannt. Aus Brasilien und Surinam werden großen Mengen Kokain und andere starke Rauschmittel in die ganze Welt geschmuggelt - auch nach Europa. Ein illegales Millionengeschäft. Die Drahtzieher bleiben meist unentdeckt.

jme/AFP