Julian Reichelt: Ermittlungen wegen Verdachts der Volksverhetzung eingestellt - DER SPIEGEL
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Verdacht der Volksverhetzung Ermittlungen gegen Julian Reichelt eingestellt

Auf X hatte der ehemalige »Bild«-Chef Reichelt über eine mutmaßliche Unterwanderung der Polizei geschrieben, die Staatsanwaltschaft ermittelte. Der Verdacht der Volksverhetzung habe sich jedoch nicht erhärtet.
Julian Reichelt
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Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

Hat der »Nius«-Chefredakteur Julian Reichelt volksverhetzende Inhalte auf X geteilt? Die Staatsanwaltschaft Berlin kann dies nicht bestätigen und hat ihre Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung eingestellt. »Der Anfangsverdacht hat sich nicht erhärtet«, sagte ein Behördensprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa.

Hintergrund des Verfahrens war ein Post von Reichelt auf der Plattform X vom 1. April . Laut Staatsanwaltschaft war der Hinweis einer Privatperson Auslöser der Ermittlungen. Eine entsprechende Anzeige sei von der Staatsanwaltschaft in Krefeld zuständigkeitshalber an die Behörde in Berlin weitergeleitet worden, wo diese Mitte Mai einging. Die Behörde muss in so einem Fall aufgrund des sogenannten Legalitätsprinzips prüfen, ob eine mögliche Straftat vorliegt.

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Reichelt hatte das Verfahren bestätigt, er kritisierte die Ermittlungen. »Das Verfahren ist kompletter Irrsinn«, sagte der Ex-»Bild«-Chefredakteur der dpa.

esk/dpa

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