Lübeck: Kleinkind verätzt sich beim Spielen in Park Hände und Gesicht - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Verletzungen in Lübecker Parkanlage Kleinkind verätzt sich beim Spielen Hände und Gesicht

Ein vierjähriger Junge und sein Vater haben sich in einem Lübecker Park Verätzungen zugezogen, nachdem sie in eine Pfütze gefasst hatten. Zuvor hörten Zeugen einen Knall und sahen Jugendliche aus dem Park flüchten.
Polizeieinsatz (Symbolbild)
Polizeieinsatz (Symbolbild)

Polizeieinsatz (Symbolbild)

Foto: Marcus Brandt / dpa

Ein vierjähriger Junge hat sich am Freitagabend beim Spielen in einem Park in Lübeck durch eine unbekannte Flüssigkeit Verätzungen an den Händen und im Gesicht zugezogen. Zuvor hätten Zeugen einen lauten Knall gehört und drei Jugendliche aus dem Park flüchten sehen, teilte die Polizei mit.

Der Junge hatte etwa 20 Minuten später nahe der Stelle, an der die Jugendlichen geflüchtet waren, in eine Pfütze gefasst. Auch sein Vater zog sich Verätzungen an den Fingern zu, als er seinem Sohn helfen wollte. Beide kamen in ein Krankenhaus. Momentan könne nicht ausgeschlossen werden, dass bei dem Jungen dauerhaft Folgen der Verletzung sichtbar bleiben würden, so die Polizei.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.

luc/dpa

Mehr lesen über