Koks-Skandal: Kate Moss bleibt Prozess erspart - DER SPIEGEL
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Koks-Skandal Kate Moss bleibt Prozess erspart

Monatelang haben die Fotos einer mutmaßlich koksenden Kate Moss die britische Justiz beschäftigt. Über das Ergebnis der Ermittlungen, das nun bekannt gegeben wurde, kann sich das Topmodel freuen.
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London - Es gebe keine ausreichenden Beweise, um eine Anklage gegen die 32-Jährige zu rechtfertigen, erklärte die Londoner Polizei heute. Kriminaltechnische Untersuchungen des mutmaßlichen Tatortes sowie Verhöre und Ermittlungen bei den möglichen Dealern des Models hätten nicht genügend Beweise erbracht, um "die Substanz auf den Fotos zu identifizieren", hieß es.

Der "Daily Mirror" hatte im vergangenen September Bilder abgedruckt, die Moss der Zeitung zufolge beim Kokain-Schnupfen in einem Londoner Plattenstudio zeigten. Die Veröffentlichung der Fotos hatte im vergangenen September einen Skandal ausgelöst. Moss verlor daraufhin mehrere wichtige Werbe-Kunden.

Nach einer Entziehungskur in einer US-Privatklinik ist sie inzwischen wieder gut im Geschäft - und in Partylaune. Kürzlich sorgte sie mit einem exzessiven Wochenende für Schlagzeilen: Laut "Daily Mirror" feierte sie mit reichlich Hochprozentigem erst auf einem Musikfestival und später in einem Vergnügungspark.

str/AFP