Kolumbien 12 Rebellen getötet
Bei Kämpfen in verschiedenen Teilen Kolumbiens sind nach Angaben des Militärs mindestens zwölf linke Rebellen getötet worden.
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Bogotá - Unter den Toten sei auch ein Kommandeur der marxistischen "Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens" (FARC), der bei Gefechten in der Nähe der Hauptstadt Bogotá erschossen worden sei, hieß es am Donnerstag weiter.
Die FARC sind mit 17.000 Männern und Frauen unter Waffen die größte Rebellengruppe des Landes. Sie bekämpfen den Staat seit fast 40 Jahren und lehnen Friedensverhandlungen mit dem konservativen, auf einen militärischen Sieg setzenden Präsidenten Alvaro Uribe strikt ab.