Kolumbien Sieben Kinder im Schulbus verbrannt
In einem Schulbus, der plötzlich in Flammen aufging, sind in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá sieben Kinder ums Leben gekommen. Augenzeugen berichteten, der Fahrer habe Benzin über den Motor gekippt.
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Bogotá - Zwölf weitere Menschen erlitten schwere Verbrennungen und Rauchvergiftungen, teilte die Polizei mit. Der Bus war mit geistig behinderten Schülern besetzt, die nach Hause gefahren werden sollten.
Über die Ursache des Unglücks herrschte noch keine endgültige Klarheit. Zeugen wollen gesehen haben, wie der Fahrer des Busses Benzin aus dem Tank abgesaugt und über den Vergaser gekippt habe. Angeblich wollte er so den Motor in Gang bringen, der nicht anspringen wollte. Laut einer anderen Version soll der Brand durch einen Kurzschluss ausgelöst worden sein.