Alec Baldwin: Ärger mit Paparazzo
Baldwin gegen Paparazzo Erst schubsen, dann sich lustig machen
Hamburg - Für die Boulevardzeitung "New York Daily News" war es ein dankbares Thema: Auf der Titelseite zeigte das Blatt die Rangelei zwischen Alec Baldwin und einem ihrer Fotografen. Der Schauspieler habe ihm einmal direkt aufs Kinn gehauen, behauptete der Paparazzo.
In der "Late Show" von David Letterman wurde Baldwin nun erneut mit dem Vorfall konfrontiert - er gab sich gelassen. Er habe den Paparazzo nur aus dem Weg geschubst, weil er von dessen Kamera fast im Gesicht getroffen worden wäre. "Der Typ hat das schon einmal gemacht", so Baldwin. "Er ist sehr geschickt darin, mit der Kamera ganz nahe zu kommen."
Der Fotograf hatte den Schauspieler und seine Verlobte Hilaria Thomas beim Verlassen eines New Yorker Amtes geknipst, das Heiratsgenehmigungen erteilt. "Man will lieber nicht wissen, was passiert, wenn man ihn und mich in eine Zelle steckt", sagte Baldwin laut "Washington Post" bei Letterman.
Dann machte er sich noch an eine humorige Interpretation des Rangelei-Fotos, das - wenn man ehrlich ist - schon nach einem relativ rabiaten Schubser aussieht. "Man sieht hier, glaube ich, wie mein Mund den Buchstaben 'F' formt", so Baldwin.
Aber natürlich sei das nicht der Beginn des unfeinen Schimpfwortes F... gewesen. "Als ich auf ihn zuging, sagte ich: Welchen F-Stop hast du eingestellt?", so Baldwin. F-Stop ist das englische Wort für die Einstellung der Blende. Irgendwas, habe der Fotograf geantwortet. "Das ist nicht der F-Stop. Du musst den richtigen F-Stop einstellen", habe er dann gesagt.
Ist klar, Herr Baldwin, ist klar.