Assauers Single-Paradies "Tun und lassen, was ich will"
Hamburg - Rudi Assauer geht es glänzend. Kurz nach der Trennung von "Tatort"-Kommissarin Thomalla sagte er der Illustrierten "Bunte": "Ich kann tun und lassen, was ich will, Fußball-Gucken satt, und es ist egal, ob ich abends nach Hause komme oder früh am Morgen. Wunderbar!", freute sich der 64-Jährige.
Auch Thomallas Tochter Sophia, die derzeit laut "Bunte" noch bei Assauer in Gelsenkirchen wohnt, scheint solche Privilegien zu schätzen. Gleichwohl moniert der Ex-Freund ihrer Mutter, die 19-Jährige sei nachts viel unterwegs, "da müsse er aufpassen": "Heute Morgen habe ich ihr gesagt, sie soll wenigstens sagen, ob sie nachts nach Hause kommt oder nicht."
Ansonsten sei das Verhältnis zu Sophia aber "recht ordentlich", so der Ex-Fußballmanager. Demnächst werde sie eine Wohnung nur 400 Meter von ihm entfernt beziehen. Simone Thomalla ist mittlerweile zurück in ihre Heimatstadt Berlin gezogen.
Auch einen zweiten Vorteil der Trennung hat Assauer bereits ausgemacht: "Ich habe schon 2,5 Kilo runter", so der 64-Jährige. Ob eine neue Liebe in Sicht sei? Das müsse sich ergeben, sagte er der "Bunten". "Ich geh ja nicht gezielt auf die Straße und gucke mir was aus." Bedenken, auf seine alten Tage allein zu bleiben, scheint Assauer gleichwohl nicht zu kennen. "Irgendwas läuft mir schon über den Weg."
Assauer und die 43 Jahre alte Thomalla hatten sich im Januar nach acht Jahren Beziehung getrennt und sich in den Boulevardmedien ausgiebig zu ihren Beweggründen geäußert.