Britney Spears: "Ein absolutes Hirngespinst" - DER SPIEGEL
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Playback-Ikone Britney Spears: "Live heißt live"

Foto: Jeremy Cowart/ AFP

Britney Spears "Ein absolutes Hirngespinst"

Und schuld sind immer die anderen: Pop-Diva Britney Spears, gerügt ob ihrer jüngsten Maxi-Playbackshow, geht zum Gegenangriff über. Niemand habe das Konzert enttäuscht verlassen, stellt die Sängerin zornig fest, die Berichte seien falsch. Und fürs Protokoll: Sie sei "stinksauer".
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Sydney - Britney Spears ist wütend auf die australische Presse: Berichte über aufgebrachte Fans, die das Konzert der US-Popsängerin in Perth nach nur drei Liedern wegen ihres Playback-Gesangs in Scharen verlassen hätten, seien "die größte Lüge, die ich je gehört habe", sagte ihr Promoter Paul Dainty der Zeitung "The Australian" vom Montag.

Britney sei "stinksauer": "Wir können damit leben, wenn etwas schief läuft und die Menschen Kritik äußern - aber zu sagen, dass die Zuschauer aus der Show gestürmt seien, ist ein absolutes Hirngespinst", so Dainty.

Britney Spears

Beim Betreiber der Veranstaltungshalle in Perth, wo am Freitag den Auftakt ihrer "Circus"-Tournee in Australien feierte, gingen nach Angaben eines Sprechers keine Beschwerden über den Auftritt der Sängerin ein.

Rund 17.000 Zuschauer hatten Karten für das Konzert, bei dem die Musikerin einige ihrer Lieder mit Playback-Unterstützung sang. Spears war in der Vergangenheit bereits mehrfach bei Konzerten negativ aufgefallen, weil sie lediglich die Lippen zu Musikaufnahmen vom Band bewegte.

jdl/AFP