Daniel Craig: 007 und die Sache mit der Badehose - DER SPIEGEL
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Daniel Craig 007 und die Sache mit der Badehose

Sein Emporsteigen aus dem Wasser machte ihn zum Sexsymbol, doch eine Wiederholung ist nicht geplant: James-Bond-Darsteller Daniel Craig bereut seinen Auftritt in Badehose im letzten 007-Streifen. Im Nachhinein hat der blonde Bond ein eher gespaltenes Verhältnis zu der Strand-Szene.
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Hamburg - Gegen Action-Szenen hat er nichts einzuwenden, gegen schöne Frauen auch nicht: Nur bei der Badehose hört für Daniel Craig der Spaß auf. Der James-Bond-Darsteller will nie wieder derart leicht bekleidet vor der Kamera stehen.

Während der Dreharbeiten für den neuen Bond-Film ("Ein Quantum Trost") habe er Angst davor gehabt, "wieder in Badehosen auftreten zu müssen wie im ersten Film", verriet der 40-Jährige im Interview des Magazins "Playboy".

"Die werde ich nie wieder anziehen, obwohl das die Produzenten wohl gerne gesehen hätten." Peinlich sei ihm die Szene zwar nicht, in der aus dem Wasser steigt. Aber es sei schon ein "sehr, sehr merkwürdiges Gefühl gewesen", als er erfahren habe, dass deswegen Tausende dieser Badehosen verkauft wurden.

Die kommerzielle Seite des Filmemachens "hat etwas Befremdliches für mich", sagte Craig dem Männermagazin.

Der Frauenschwarm beklagte, dass er als Promi nicht mehr in Ruhe sein Bier trinken könne. "Früher habe ich in aller Anonymität meine Pints geleert, jetzt muss ich mich beeilen, weil man mich sonst erkennt." Craig kündigte an, auch weiterhin den Geheimagenten spielen zu wollen, solange er seinen Sinn für Humor behalte.

han/dpa/AFP

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