Daniel Craig "Ich fühle mich als Prominenter überhaupt nicht wohl"
Spielt zum 5. Mal den wohl berühmtesten Geheimagenten der Welt: Daniel Craig
Foto: Britta Pedersen/ DPAJames Bond ist wohl eine der berühmtesten Rollen der Filmgeschichte - entsprechend viel Aufmerksamkeit bekommen auch die Schauspieler, die den Agenten spielen. Dem aktuellen Darsteller Daniel Craig ist das offenbar unangenehm - zumindest wenn sich das Interesse auf sein Privatleben ausdehnt: "Ich fühle mich als Prominenter überhaupt nicht wohl", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe .
Es sei allerdings in Ordnung für ihn, dass er für seine Arbeit bekannt sei. "Diese Art von Berühmtheit akzeptiere ich, selbst wenn ich nur ungern meine Privatsphäre verliere", sagte der 51-Jährige.
In dem Interview thematisierte Craig auch eine weitere Schattenseite seines Berufs. Dreharbeiten beanspruchten ihn so sehr, dass er sein "Privatleben auf Pause schalten" müsse. "Das ist ein Aspekt, den ich bei meinem Job hasse", sagte der 51-Jährige. Seine Familie habe dafür jedoch großes Verständnis.
Am 2. April 2020 kommt der 25. Film der Bond-Reihe in die Kinos. Für Craig, der in "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben" zum fünften Mal den Agenten verkörpert, soll danach Schluss mit James Bond sein.