David Hasselhoff: Eingeschneit in Österreich - DER SPIEGEL
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Eingeschneiter David Hasselhoff Looking for Freedom

Mehr als 40.000 Menschen sind in Österreich derzeit von der Außenwelt abgeschnitten - darunter auch David Hasselhoff. Er nimmt es locker, muss aber feststellen, dass es im Bademantel ganz schön kalt ist.
David Hasselhoff (Archiv)
David Hasselhoff (Archiv)

David Hasselhoff (Archiv)

Foto: POOL New/ REUTERS
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US-Schauspieler und Sänger David Hasselhoff gehört zu den Eingeschneiten im österreichischen Wintersportort Saalbach-Hinterglemm. Der 66-Jährige postete am Montagabend ein Video auf Facebook, in dem er mit Bademantel, Stiefeln und Mütze bekleidet durch den Schnee stapft.

Dem Anschein nach überrascht über die Kälte des Schnees versucht er, sich fröstelnd zu einem Whirlpool vorzuarbeiten - zumindest im Video ohne Erfolg. Hasselhoff ist laut "Salzburger Nachrichten" Stammgast in Saalbach-Hinterglemm. Am Donnerstag gibt er dort ein Konzert.

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Saalbach-Hinterglemm ist nach Angaben des Landes Salzburg seit Montagabend nicht mehr erreichbar. Die Zufahrtstraße wurde wegen Lawinengefahr sicherheitshalber gesperrt. Insgesamt sind im Bundesland Salzburg seit Montagabend mehr als 41.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.

Die Lawinengefahr ist in Österreich mittlerweile leicht gesunken, die Lage bleibt aber angespannt. Wie die Lawinenwarndienste mitteilten, galt in keinem Bundesland mehr die höchste Warnstufe. Allerdings ist in weiten Teilen der Bundesländer Vorarlberg, Salzburg, Oberösterreich und Steiermark die Gefahr weiter groß.

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Foto: Benjamin Liss/ dpa

"Die Situation bleibt ernst", teilte der Lawinenwarndienst Salzburg in seinem Lagebericht mit. "Für Wintersport abseits gesicherter Pisten sind die Verhältnisse sehr gefährlich", hieß es vom Lawinenwarndienst Tirol.

In Tirol gingen am Montagabend und in der Nacht auf Dienstag mehrere Lawinen ab und verschütteten Straßen. Aufgrund der immer noch großen Lawinengefahr sind zahlreiche Orte weiter nicht mit Fahrzeugen erreichbar.

wit/dpa