Dita von Teese: Schwanenkampf vor Gericht - DER SPIEGEL
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Dita von Teese Schwanenkampf vor Gericht

Ihre Kunst besteht darin, möglichst anmutig und weitgehend unbekleidet in überdimensionalen Champagner-Gläsern zu baden. Kürzlich wollte Aktionskünstlerin Dita von Teese mit einem drei Meter hohen künstlichen Vogel auftreten. Doch statt Schwanensee gibt's nun Streit vor Gericht.
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Los Angeles - Dita von Teeses Interpretation von "Schwanensee" hat wenig mit Ballettröcken und Spitzenschuhen zu tun. Die Edel-Stripperin, die viel Geld für ihre Bäder in überdimensionalen Champagner-Gläsern verdient, plante vielmehr einen Auftritt mit einem drei Meter hohen Kunstschwan. Das Monstrum sollte aus dem Schnabel Wasser speien, worin von Teese zu planschen gedachte.

Eine Idee, die nun laut einem Bericht des Internetdienstes TMZ juristischen Ärger nach sich zieht. Denn die Bühnen-Premiere am 12. November vergangenen Jahres in Toronto misslang gründlich: Das gefiederte Monstrum versagte kläglich, die Wasserfontäne blieb aus, von Teese saß auf dem Trockenen, der Schwan ging zurück an den Konstrukteur.

Der weigerte sich jedoch laut TMZ, Reparaturen vorzunehmen oder den Schwan wieder herauszugeben - von Teese reichte nun Schadensersatzklage bei einem Gericht in Los Angeles ein: Sie fordert 200.000 Dollar Anfertigungskosten zurück.

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