Drogensucht: Robbie Williams will Entzug fortsetzen - DER SPIEGEL
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Drogensucht Robbie Williams will Entzug fortsetzen

Rein, raus - und nun doch wieder rein: Erst gestern wurde bekannt, dass Robbie Williams seinen Entzug in einer Klinik in Arizona abgebrochen hat. Heute nun verkündet die Schwester des Popstars, dass er doch weiter machen will - allerdings in einer anderen Einrichtung.
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London - Wie die britische Zeitung "Daily Mirror" unter Berufung auf die Schwester des 33-jährigen Popstars berichtet, sei Robbie nun doch entschlossen, die insgesamt fünfwöchige Behandlung durchzuhalten. Allerdings will er sich künftig in einer anderen Klinik in seiner Wahlheimat Los Angeles behandeln lassen.

Seinen Aufenthalt im "Cottonwood"-Suchthilfezentrum habe er nur deswegen nach drei Wochen beendet, weil eine Angelegenheit zwischen einem Patienten und dem Personal vorgefallen war, über die Robbie "nicht glücklich" gewesen sei. "Also hat er beschlossen, seine Behandlung woanders fortzusetzen", wird seine Schwester Sally zitiert.

Den Angaben zufolge will Mutter Jan, eine Drogenberaterin, ihren Sohn nun zu intensiven Familientherapie-Sitzungen begleiten. Unterdessen soll sich Robbie gestern laut "Daily Mirror" erstmals nach seinem Klinikaufenthalt gut gelaunt bei einer Einkaufstour in Beverly Hills und bei einem Treffen mit Freunden gezeigt haben.

Williams hatte sich am 13. Februar, seinem Geburtstag, wegen einer schweren Medikamentensucht in Therapie begeben.

jus/ddp

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