Ferres-Romanze: "Veronica braucht mein Geld nicht" - DER SPIEGEL
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Ferres-Romanze "Veronica braucht mein Geld nicht"

Carsten Maschmeyers Leben ist im Umbruch, geschäftlich wie privat. In einem Interview sprach der scheidende AWD-Chef mit dem markanten Schnurrbart jetzt erstmals über seine Romanze mit TV-Star Veronica Ferres und seinen Lebenswandel als mehrfacher Millionär.
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Hamburg - Schlagzeilen produziert Carsten Maschmeyer zurzeit am laufenden Band. Der Chef des Hannoveraner Finanzvertriebs AWD wechselt demnächst nach einem spektakulären Machtkampf an die Spitze der Muttergesellschaft Swiss Life. Bei der größten Schweizer Versicherungsgesellschaft wird der 49-Jährige Selfmade-Millionär ab Mai im Verwaltungsrat sitzen.

Und auch privat ist einiges im Umbruch bei dem Mann mit dem markanten Schnurrbart, der manchmal "Maschi" gerufen wird und gerne mit dem Learjet von Termin zu Termin jettet. Im Februar wurde die Trennung von seiner langjährigen Ehefrau Bettina rechtskräftig - Bahn frei für seine kürzlich auch in der Öffentlichkeit demonstrierte Romanze mit der ebenfalls frisch von Ehemann Martin Krug getrennten Schauspielerin Veronica Ferres, 43. In einem Interview mit der "Bild am Sonntag" sprach Maschmeyer nun erst mal über seine neue Liebe.

Seiner 85-jährigen Mutter habe er die in Schickeria-Kreisen gerne "Vroni" genannte Ferres noch nicht vorgestellt, "für ein solches Treffen muss sie fit sein", sagte Maschmeyer, der als uneheliches Kind von seiner alleinerziehenden Mutter großgezogen wurde und daher ein besonders enges Verhältnis zu ihr hat.

An Ferres, die er laut eigener Aussage im Februar 2007 bei einer Berlinale-Party des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff kennenlernte und ihr seitdem "zwei-, dreimal" über den Weg gelaufen sei, bis es Anfang dieses Jahres gefunkt hat, schätzt Maschmeyer die "bezaubernde Ausstrahlung", sowie dass sie charakterstark und klug sei.

Ob der mehrfache Millionär ("Mein Vermögen wird oft zu hoch oder zu niedrig geschätzt") auf Frauen wirkt, darüber denke er nicht nach, sagte er der Zeitung. Aber wie jeder reiche und mächtige Mann, habe auch er "die Sorge, dass es manchen vor allem um meinen Namen und um mein Geld geht". Bei Veronica Ferres bestehe da keine Gefahr, so Maschmeyer, sie sei "eine gut verdienende Frau, die mein Geld nicht braucht. Das ist schön."

Und offenbar gefällt ihr sogar der Schnurrbart. Gefragt, ob er sich sein Markenzeichen auf Wunsch seiner neuen Freundin entfernen würde, sagte Maschmeyer: "Die Frage stellt sich nicht, denn nach allem, was ich weiß, findet sie ihn gut." Das muss Liebe sein!

bor