Klums Halloween-Party: Barbie, Catwoman und wer sonst noch alles kam
Halloween mit Heidi Klum Das Model geht als Freak
New York - Ist Heidi Klum eine heimliche Kennerin Friedrich Nietzsches? Letzterer hatte keine so hohe Meinung von seinesgleichen und ließ Zarathustra lästern, der Mensch sei immer noch mehr Affe, als er sich eingestehen wolle, die evolutionäre Verbindung wirke also nach, wenn man so will.
Klum, bekannt für Zitate wie "Wir haben heute leider kein Foto für dich" oder "Ich mag lieber schwarze Würstchen", lud zu ihrer alljährlichen Halloween Party in ein New Yorker Hotel. Verkleidet hatte sie sich als Affe. Von Heidi war nichts mehr zu sehen, Füße, Hände, alles affenmäßig verhüllt. Und doch sagte sie auf die Frage, was es mit dem Dress auf sich habe, sie verkörpere die "Verbindung zwischen Mensch und Affe".
Ob Klum auf der Party mit ihren Gästen über Nietzsche diskutierte oder doch lieber ihrem Gemahlen - der ebenfalls im Affenkostüm erschienen war - Ungeziefer aus dem Pelz pflückte, ist nicht bekannt. Sicher ist, dass sie die versammelte Prominenz wieder einmal mit ihrer Verkleidung in den Schatten stellte, da konnten sich Fergie, Sängerin der Black Eyed Peas, mit einem Barbie-Look und Model Doutzen Kroes als Catwoman noch so sehr bemühen.