Hundeleben Empörte Tierschützer lassen ab von Britney Spears
Los Angeles - Strafzettel, Sorgerechtsstreit, Exzesse: Sängerin Britney Spears scheint vom Pech verfolgt. Immerhin eine gute Nachricht verkündet jetzt das US-Magazin "People". Eine Tierschutzorganisation in Los Angeles hat die Vorwürfe wegen Tierquälerei gegen Spears nach einigen Tagen wieder fallengelassen. Eine Sprecherin sagte, ein Tierarzt habe der Organisation "eine schriftliche Bestätigung zukommen lassen, dass Britney Spears' Hund London wegen einer Beinverletzung ordentlich medizinisch versorgt wurde".
Am Freitag hatte die Sprecherin dem Magazin "People" gesagt, dass die Polizei die 25-Jährige auf den Zustand ihres Haustieres angesprochen habe. Die Beamten hätten auf Vorwürfe reagiert, das Hündchen habe sich verletzt und sei nicht entsprechend tierärztlich versorgt worden. "Wir haben in den letzten Tagen massenhaft Anrufe und E-Mails deswegen bekommen", berichtete die Sprecherin. Alles habe sich nun gestern geklärt, und man wolle "Miss Spears für ihre Kooperation" ebenso danken wie aufmerksamen Beobachtern, die um "das Wohl der Tiere besorgt" seien.
Britney Spears kämpft derzeit gegen ihren Ex-Mann, den Tänzer Kevin Federline, um das Sorgerecht für ihre beiden gemeinsamen Söhne Jayden James und Sean Preston. Zuletzt war sie mehrfach durch öffentliche Kapriolen - Feierexzesse, missglückte Interviews, Radikalfrisur - aufgefallen.
ffr