Improvisierte Reise: De Maizière nimmt den Zug nach Washington - DER SPIEGEL
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Improvisierte Reise De Maizière nimmt den Zug nach Washington

USA-Reise mit Hindernissen: Weil das Regierungsflugzeug von Verteidigungsminister Thomas de Maizière feststeckte, musste er kurzerhand den Zug von New York in die Hauptstadt Washington nehmen. Schuld war unter anderem Barack Obama.
Maizière mit Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon: Zug statt Regierungs-Airbus
Maizière mit Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon: Zug statt Regierungs-Airbus

Maizière mit Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon: Zug statt Regierungs-Airbus

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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New York - Amtrak statt Regierungsflugzeug: Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière hat in den USA unfreiwillig den Bahnverkehr kennengelernt. Das deutsche Flugzeug steckte in Washington fest. Um ein Abendessen mit Heimatschutzministerin Janet Napolitano und dem Generalbundesanwalt Eric Holder in der rund 350 Kilometer entfernten Hauptstadt nicht zu verpassen, nahm der Minister kurzentschlossen den Zug.

Das Flugzeug, mit dem de Maizière und seine Delegation aus Deutschland angereist waren, hatte ihn am Dienstagabend nach New York gebracht. Die Maschine durfte auf dem Kennedy-Flughafen aber nicht über Nacht parken, sondern flog weiter nach Washington. Dort kam sie am Mittwoch nicht rechtzeitig weg, um de Maizière wieder abzuholen. Grund dafür war nach Angaben des Sprechers schlechtes Wetter in Washington.

In New York wiederum wurde am späten Nachmittag die Ankunft von US-Präsident Barack Obama erwartet, weswegen der Luftraum über der Metropole geschlossen wurde - auch für den deutschen Regierungs-Airbus.

can/AFP/dpa

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